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dokArt- Zukunftstreff Gesundheit in Waren am 09.11.2022

Thema
GESUNDHEIT AUFTISCHEN! DIE LIEBE ZUR LANDSCHAFT GEHT DURCH DEN MAGEN – WIE GESUNDE ERNÄHRUNG UNS UND DER ZUKUNFT HILFT

Holger Gniffke von der DLE GmbH als Podiumsteilnehmer


Abschlussbericht über das SEM Projekt:
Umdenken statt Aufgeben


Am 31.07.2022 haben wir unser Projekt Umdenken statt Aufgeben- Gemeinsam gestärkt als KMU durch die Corona Krise navigieren „BURMÉ®- react“ (gefördert als Strukturentwicklungsmaßnahme- react 2021/2022) abgeschlossen.

Ziel des Projektes war das Zusammenbringen von KMU der heimischen Ernährungswirtschaft für gemeinsame Produktinnovationen und deren regionaler/ überregionaler Vermarktung unter den gegebenen Corona- Bedingungen. Die Schaffung von Synergien zwischen klein- und mittelständischen Unternehmen der einheimischen Ernährungswirtschaft, Stärkung und Erweiterung der Marktproduktion zur Bewältigung der Folgen der aktuellen Pandemiesituation war das erklärte Ziel.

„BURMÉ®- react“

Wir haben im Rahmen des Projektes die Internetseite des Gourmetevents „BURMÉ®– Gourmet auf der Burg Penzlin“, um die Funktion „BURMÉ®- react“ erweitert. Auf dieser Plattform haben wir verschiedenen Unternehmern aus der Gastronomie und Ernährungswirtschaft die Möglichkeit gegeben, sich vorzustellen und ihren konkreten Umgang mit der pandemiebedingten Situation zu präsentieren.
Durch die Interviews mit Gastronomen und Produzenten haben wir versucht, ein Stimmungsbild zu generieren, wie die Branche aktuell aufgestellt ist und um eine Vergleichbarkeit bezogen auf die aktuellen Umstände und die entsprechenden Reaktionen bzw. Aktionen der Unternehmen zu schaffen.
Die aufgezeichneten Interviews werden nun auf der Internetseite des Burmé®, sowie auf der Facebook Seite der DLE GmbH vorgestellt und präsentiert, um zu zeigen, dass die Gastronomie ein wichtiger Teil unseres öffentlichen, sozialen, touristischen und wirtschaftlichen Lebens ist.

Einleitend lässt sich feststellen, dass auf Grund der pandemiebedingten Herausforderungen, des Fachkräftemangels und der allgemeinen weltpolitischen Lage und deren Konsequenzen, ein riesiger Ruck durch die Branche gegangen ist und noch weiter gehen wird.

Während der Coronapandemie und des Lockdowns wurde die Gastronomie wie in noch nie da gewesener Weise in der Ausübung ihrer Arbeit gehindert bzw. unterbrochen. Die gastronomischen Betriebe waren zum monatelangen Schließen der Betriebe verpflichtet. Aus gesundheitspolitischer Sicht ein durchaus sinnvoller Schritt, der allen nachvollziehbar erschien, aus wirtschaftlicher Sicht eine Katastrophe. Mitarbeiter wurden nach Hause geschickt, Kurzarbeit verhängt, es wurden Arbeiten erledigt, die sonst an dritter oder vierter Stelle kamen, um die Zeit effektiv zu nutzen. Auch Teilöffnungen unter besonderen hygienischen Bedingungen und das Ausführen sicherheitsrelevanter Maßnahmen während des laufenden Betriebs brachten eher wenig Erleichterung und sorgten für Stress und großen Frust auf beiden Seiten. Sowohl Gäste, als auch Gastronomen hofften auf das baldige Ende der pandemischen Situation.

Herausforderungen und Probleme, vor die sich bereits seit Langem die Gastronomen und Produzenten gestellt sehen, haben sich durch die akute Corona Krise und auch durch die aktuelle politische Lage im Ausland (und deren Konsequenzen auf den globalen Handel- bezogen auf die Beschaffung von Rohstoffen und die steigenden Energiekosten) zu einer andauernden- ja fast schon chronischen Situation- entwickelt.

Doch wie sind die Betroffenen jeden Tag damit umgegangen? Es gab eigentlich nur zwei Möglichkeiten- entweder man gibt auf und orientiert sich in branchennahen Berufen neu, oder man hält durch und wird aktiv. Alle Befragten haben gemeinsam, dass sie nicht aufgeben wollten. Alle haben gemeinsam, dass ihr Herzblut und ihr Engagement eine treibende Feder ist. Wir wollen das, aber es wird große Veränderungen geben müssen, war der O-Ton in den geführten Gesprächen. Jetzt heißt es, sich zu bewegen und von alten Strukturen ablassen, denn so wie es bisher gewesen ist, so wird es nicht bleiben- da waren sich alle einig.

Es geht darum, Kräfte zu bündeln. Es geht darum, sich noch stärker regional zu vernetzten. Gemeinsame Aktionen zu generieren, denn was ist das Einfachste, wenn alle vom gleichen Ungemach betroffen sind- man rückt zusammen und sieht geschlossen den neuen Herausforderungen entgegen.
Die Devise heißt- regional vernetzen- international beobachten. Es wird nötig sein, sich von alten Strukturen- von der alten Gastronomie zu verabschieden. Was heißt das im Detail? Kein Personal, schwankende Touristenzahlen, möglicherweise wiederkehrende Coronaeinschränkungen und steigende Kosten - so wie Gastronomie bisher funktioniert hat, ist sie ein auslaufendes Modell. Wer aber kreativ in die Zukunft schaut, der arbeitet an neuen Lösungen. Trotz Konkurrenzdruck sitzen alle im selben Boot.

Konkret bedeutet das auf der einen Seite, dass es neue Gastrokonzepte geben muss, die an die Bedingungen angepasst sind. Die Gastrokonzepte müssen stärker in touristische Angebote eingebunden werden. Konzertabende mit passender Gastronomie, Hofveranstaltungen mit Verkostung, Kochveranstaltungen, Events und Gourmetabende- man geht nicht mehr nur in ein Restaurant um zu essen, denn dort gibt es keinen Service, auswärts essen gehen wird sich komplett wandeln müssen. Die Gäste müssen sich anpassen und dort abgeholt werden, wo es wirtschaftlich möglich ist. Es müssen Alternativen geschaffen werden- zweite, dritte und vierte Standbeine- alle Ressourcen, alle Potentiale müssen genutzt werden. Sei es nun die Herstellung und er Verkauf eigener Produkte auf vielfältigen Wegen (Onlineshops, Marktstände außer Haus Verkauf oder organisierte Marktplattformen), oder die Entwicklung von Kochboxen, Konzeptabenden mit Kulinarik oder der Verkauf von Gutscheinen. Alles macht Sinn, solange es sich rechnet. Die Vernetzung und die Nutzung von Synergien sind dabei logisch und sinnvoll.

Auf der anderen Seite ist es dringend notwendig, das Image der Branche aufzupolieren. Wir sprechen hier mittlerweile nicht mehr nur von verbesserten Arbeitsbedingungen und Löhnen oder familienfreundlichen Arbeitszeiten. Es gibt nun mal Branchen, die arbeiten gehen, wenn andere frei haben. Es geht vielmehr darum, den Wert des Berufs zu steigern- wer will heute noch Koch:in oder Restaurantfachmann:frau werden? Diese Berufe sind in den Augen Vieler nichts mehr wert. Aber warum eigentlich? Es ist durchaus ehrenwert und wertvoll in dieser Branche zu arbeiten, sich einen Namen zu machen, ein guter Gastgeber und Dienstleister zu sein. Ein deutliches- „Wir wollen das und zwar mit Herzblut“- erfordert mittlerweile enorme soziale Kompetenz, Engagement und großen Willen. Dies gilt es zu verändern, zu verbessern. Die Rahmenbedingungen müssen stimmen, um einen Berufszweig- ja eine ganze Branche wieder attraktiv zu machen und neu zu erfinden. Auf allen Ebenen ist ein Umdenken, ein Lenken in neue Bahnen nötig. Wer sich nicht anpasst, der stirbt aus. Wir sind in der Gastronomie geradewegs auf dem Weg dahin.

ABER- als Fazit- gezogen aus unseren Gesprächen und Befragungen mit regionalen Gastronomen und Produzenten- auch wenn aktuell große Unsicherheit herrscht, wohin die Reise gehen wird, gibt es immer noch mutige, engagierte und kreative Unternehmer, die die Fahne der Gastronomie in Land hochhalten. Wir werden unser Bestes geben, damit auch weiterhin die Gastronomie und die Ernährungswirtschaft ein wichtiger Teil unseres öffentlichen, sozialen, touristischen und wirtschaftlichen Lebens ist und bleiben.

Mit folgenden Unternehmern aus der Gastronomie und Ernährungsbranche haben wir unter anderem gesprochen:

  • Bäckerei & Konditorei HATSCHER GmbH & Co.KG, Stavenhagen
  • Fischerei Müritz-Plau GmbH, Waren a.d. Müritz
  • Torney Landfleischerei Pripsleben GmbH, Altentreptow
  • Luplower Kräutersalat, Luplow
  • Alte Schule Fürstenhagen, Fürstenhagen
  • "Gutshof Liepen GmbH Hotel & Restaurant Am Peenetal", Neetzow - Liepen
  • Büttners Restaurant; Greifswald
  • Restaurant Lisette im Hotel Bornmühle, Groß Nemerow
  • Robbel Gastrokonzepte UG, Neubrandenburg
  • Restaurant Havelkrug, Granzin
  • "zoneEINZ GmbH – Die Kommunikationsagentur, Feldberger Seenlandschaft
  • Gastronomie Zum Jägerstübchen, Jarmen

Dankenswerterweise waren einige bereit, sich dabei dokumentarisch von uns filmen zu lassen. Im Video sind folgende Unternehmer zu Wort gekommen:

  • Luplower Kräutersalat; Jana Schäfer
  • "Gutshof Liepen GmbH Hotel & Restaurant Am Peenetal"; Stefan Wollert
  • Büttners Restaurant Greifswald; Antje Büttner
  • Restaurant Havelkrug Granzin; Sarah Mißler
  • Gastronomie Zum Jägerstübchen; Mario Loth

An dieser Stelle ein großes und herzliches Dankeschön an alle Projektbeteiligten für die Zeit und den Mut sich zu äußern. Für die Einblicke und die guten Ideen und für die positive Vorausschau. Wir werden all das Wissen in unsere kommenden Projekte einfließen lassen und die Branche Gastronomie und Ernährungswirtschaft weiter unter vollem Einsatz mit Rat und Tat unterstützen.

 

Strukturentwicklungsmaßnahme- react

Alle guten Dinge sind bekanntlich fünf- so sagt man ja! Wir lassen als fünften Projektpartner Sarah Mißler aus dem Restaurant Havelkrug in Granzin zu Wort kommen. Auf der Internetseite des Restaurants kann man folgenden Text lesen: „In unserem Restaurant kocht Mann/Frau Italienisch. Und das im mecklenburgischen Müritz Nationalpark Dorf Granzin. Alle Blicke zieht wohl unser holzbefeuerter Pizzaofen auf sich. Kein Wunder denn bei bis zu 300 Grad Ofentemperatur lässt er alle Blicke schmelzen. Auf unserer Speisekarte findet Ihr ofenfrische Pizza und Italienische Klassiker - auch immer als vegetarische Variante.“ Nicht unbedingt das, was man vermutet, wenn man sich dem Restaurant nähert, aber jeden Besuch mehr als wert. Wir erfahren im Interview, wie das Team um Sarah die vergangenen pandemiegeschüttelten Monate überstanden hat, welche Kreativlösungen her mussten und wie es zukünftig weitergehen kann. Ein ganz herzliches Dankeschön für die genommene Zeit und die positive Energie, die Sarah versprüht!

Entstanden ist das Interview im Rahmen des Projektes Umdenken statt Aufgeben- Gemeinsam gestärkt als KMU durch die Corona Krise navigieren „BURMÉ®- react“. Zu finden sind alle Interviews auf der Internetseite des Gourmetevents „BURMÉ®– Gourmet auf der Burg Penzlin“, die um die Funktion „BURMÉ®- react“ erweitert wurde. Auf dieser Plattform haben wir verschiedenen Unternehmern aus der Gastronomie und Ernährungswirtschaft die Möglichkeit gegeben, sich vorzustellen und ihren konkreten Umgang mit der pandemiebedingten Situation zu präsentieren.

Die aufgezeichneten Interviews werden auf der Internetseite des Burmé®, sowie auf der Facebook Seite der DLE GmbH vorgestellt und präsentiert, um zu zeigen, dass die Gastronomie ein wichtiger Teil unseres öffentlichen, sozialen, touristischen und wirtschaftlichen Lebens ist.

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Zum Ende dieses Monats schließen wir unser Projekt, gefördert als Strukturentwicklungsmaßnahme- react 2021/2022, Umdenken statt Aufgeben- Gemeinsam gestärkt als KMU durch die Corona Krise navigieren „BURMÉ®- react“ ab.

Ziel des Projektes war das Zusammenbringen von KMU der heimischen Ernährungswirtschaft für gemeinsame Produktinnovationen und deren regionaler/ überregionaler Vermarktung unter den gegebenen Corona- Bedingungen. Die Schaffung von Synergien zwischen klein- und mittelständischen Unternehmen der einheimischen Ernährungswirtschaft, Stärkung und Erweiterung der Marktproduktion zur Bewältigung der Folgen der aktuellen Pandemiesituation war das erklärte Ziel.

„BURMÉ®- react“

Wir haben im Rahmen des Projektes die Internetseite des Gourmetevents „BURMÉ®– Gourmet auf der Burg Penzlin“, um die Funktion „BURMÉ®- react“ erweitert. Auf dieser Plattform haben wir verschiedenen Unternehmern aus der Gastronomie und Ernährungswirtschaft die Möglichkeit gegeben, sich vorzustellen und ihren konkreten Umgang mit der pandemiebedingten Situation zu präsentieren.
Durch die Interviews mit Gastronomen und Produzenten haben wir versucht, ein Stimmungsbild zu generieren, wie die Branche aktuell aufgestellt ist und um eine Vergleichbarkeit bezogen auf die aktuellen Umstände und die entsprechenden Reaktionen bzw. Aktionen der Unternehmen zu schaffen.
Die aufgezeichneten Interviews werden nun auf der Internetseite des Burmé®, sowie auf der Facebook Seite der DLE GmbH vorgestellt und präsentiert, um zu zeigen, dass die Gastronomie ein wichtiger Teil unseres öffentlichen, sozialen, touristischen und wirtschaftlichen Lebens ist.

Einleitend lässt sich feststellen, dass auf Grund der pandemiebedingten Herausforderungen, des Fachkräftemangels und der allgemeinen weltpolitischen Lage und deren Konsequenzen, ein riesiger Ruck durch die Branche gegangen ist und noch weiter gehen wird.

Während der Coronapandemie und des Lockdowns wurde die Gastronomie wie in noch nie da gewesener Weise in der Ausübung ihrer Arbeit gehindert bzw. unterbrochen. Die gastronomischen Betriebe waren zum monatelangen Schließen der Betriebe verpflichtet. Aus gesundheitspolitischer Sicht ein durchaus sinnvoller Schritt, der allen nachvollziehbar erschien, aus wirtschaftlicher Sicht eine Katastrophe. Mitarbeiter wurden nach Hause geschickt, Kurzarbeit verhängt, es wurden Arbeiten erledigt, die sonst an dritter oder vierter Stelle kamen, um die Zeit effektiv zu nutzen. Auch Teilöffnungen unter besonderen hygienischen Bedingungen und das Ausführen sicherheitsrelevanter Maßnahmen während des laufenden Betriebs brachten eher wenig Erleichterung und sorgten für Stress und großen Frust auf beiden Seiten. Sowohl Gäste, als auch Gastronomen hofften auf das baldige Ende der pandemischen Situation.

Herausforderungen und Probleme, vor die sich bereits seit Langem die Gastronomen und Produzenten gestellt sehen, haben sich durch die akute Corona Krise und auch durch die aktuelle politische Lage im Ausland (und deren Konsequenzen auf den globalen Handel- bezogen auf die Beschaffung von Rohstoffen und die steigenden Energiekosten) zu einer andauernden- ja fast schon chronischen Situation- entwickelt.

Doch wie sind die Betroffenen jeden Tag damit umgegangen? Es gab eigentlich nur zwei Möglichkeiten- entweder man gibt auf und orientiert sich in branchennahen Berufen neu, oder man hält durch und wird aktiv. Alle Befragten haben gemeinsam, dass sie nicht aufgeben wollten. Alle haben gemeinsam, dass ihr Herzblut und ihr Engagement eine treibende Feder ist. Wir wollen das, aber es wird große Veränderungen geben müssen, war der O-Ton in den geführten Gesprächen. Jetzt heißt es, sich zu bewegen und von alten Strukturen ablassen, denn so wie es bisher gewesen ist, so wird es nicht bleiben- da waren sich alle einig.

Es geht darum, Kräfte zu bündeln. Es geht darum, sich noch stärker regional zu vernetzten. Gemeinsame Aktionen zu generieren, denn was ist das Einfachste, wenn alle vom gleichen Ungemach betroffen sind- man rückt zusammen und sieht geschlossen den neuen Herausforderungen entgegen.
Die Devise heißt- regional vernetzen- international beobachten. Es wird nötig sein, sich von alten Strukturen- von der alten Gastronomie zu verabschieden. Was heißt das im Detail? Kein Personal, schwankende Touristenzahlen, möglicherweise wiederkehrende Coronaeinschränkungen und steigende Kosten - so wie Gastronomie bisher funktioniert hat, ist sie ein auslaufendes Modell. Wer aber kreativ in die Zukunft schaut, der arbeitet an neuen Lösungen. Trotz Konkurrenzdruck sitzen alle im selben Boot.

Konkret bedeutet das auf der einen Seite, dass es neue Gastrokonzepte geben muss, die an die Bedingungen angepasst sind. Die Gastrokonzepte müssen stärker in touristische Angebote eingebunden werden. Konzertabende mit passender Gastronomie, Hofveranstaltungen mit Verkostung, Kochveranstaltungen, Events und Gourmetabende- man geht nicht mehr nur in ein Restaurant um zu essen, denn dort gibt es keinen Service, auswärts essen gehen wird sich komplett wandeln müssen. Die Gäste müssen sich anpassen und dort abgeholt werden, wo es wirtschaftlich möglich ist. Es müssen Alternativen geschaffen werden- zweite, dritte und vierte Standbeine- alle Ressourcen, alle Potentiale müssen genutzt werden. Sei es nun die Herstellung und er Verkauf eigener Produkte auf vielfältigen Wegen (Onlineshops, Marktstände außer Haus Verkauf oder organisierte Marktplattformen), oder die Entwicklung von Kochboxen, Konzeptabenden mit Kulinarik oder der Verkauf von Gutscheinen. Alles macht Sinn, solange es sich rechnet. Die Vernetzung und die Nutzung von Synergien sind dabei logisch und sinnvoll.

Auf der anderen Seite ist es dringend notwendig, das Image der Branche aufzupolieren. Wir sprechen hier mittlerweile nicht mehr nur von verbesserten Arbeitsbedingungen und Löhnen oder familienfreundlichen Arbeitszeiten. Es gibt nun mal Branchen, die arbeiten gehen, wenn andere frei haben. Es geht vielmehr darum, den Wert des Berufs zu steigern- wer will heute noch Koch:in oder Restaurantfachmann:frau werden? Diese Berufe sind in den Augen Vieler nichts mehr wert. Aber warum eigentlich? Es ist durchaus ehrenwert und wertvoll in dieser Branche zu arbeiten, sich einen Namen zu machen, ein guter Gastgeber und Dienstleister zu sein. Ein deutliches- „Wir wollen das und zwar mit Herzblut“- erfordert mittlerweile enorme soziale Kompetenz, Engagement und großen Willen. Dies gilt es zu verändern, zu verbessern. Die Rahmenbedingungen müssen stimmen, um einen Berufszweig- ja eine ganze Branche wieder attraktiv zu machen und neu zu erfinden. Auf allen Ebenen ist ein Umdenken, ein Lenken in neue Bahnen nötig. Wer sich nicht anpasst, der stirbt aus. Wir sind in der Gastronomie geradewegs auf dem Weg dahin.

ABER- als Fazit- gezogen aus unseren Gesprächen und Befragungen mit regionalen Gastronomen und Produzenten- auch wenn aktuell große Unsicherheit herrscht, wohin die Reise gehen wird, gibt es immer noch mutige, engagierte und kreative Unternehmer, die die Fahne der Gastronomie in Land hochhalten. Wir werden unser Bestes geben, damit auch weiterhin die Gastronomie und die Ernährungswirtschaft ein wichtiger Teil unseres öffentlichen, sozialen, touristischen und wirtschaftlichen Lebens ist und bleiben.

Mit folgenden Unternehmern aus der Gastronomie und Ernährungsbranche haben wir unter anderem gesprochen:

  • Bäckerei & Konditorei HATSCHER GmbH & Co.KG, Stavenhagen
  • Fischerei Müritz-Plau GmbH, Waren a.d. Müritz
  • Torney Landfleischerei Pripsleben GmbH, Altentreptow
  • Luplower Kräutersalat, Luplow
  • Alte Schule Fürstenhagen, Fürstenhagen
  • "Gutshof Liepen GmbH Hotel & Restaurant Am Peenetal", Neetzow - Liepen
  • Büttners Restaurant; Greifswald
  • Restaurant Lisette im Hotel Bornmühle, Groß Nemerow
  • Robbel Gastrokonzepte UG, Neubrandenburg
  • Restaurant Havelkrug, Granzin
  • "zoneEINZ GmbH – Die Kommunikationsagentur, Feldberger Seenlandschaft
  • Gastronomie Zum Jägerstübchen, Jarmen

Dankenswerterweise waren einige bereit, sich dabei dokumentarisch von uns filmen zu lassen. Im Video sind folgende Unternehmer zu Wort gekommen:

  • Luplower Kräutersalat; Jana Schäfer
  • "Gutshof Liepen GmbH Hotel & Restaurant Am Peenetal"; Stefan Wollert
  • Büttners Restaurant Greifswald; Antje Büttner
  • Restaurant Havelkrug Granzin; Sarah Mißler
  • Gastronomie Zum Jägerstübchen; Mario Loth

An dieser Stelle ein großes und herzliches Dankeschön an alle Projektbeteiligten für die Zeit und den Mut sich zu äußern. Für die Einblicke und die guten Ideen und für die positive Vorausschau. Wir werden all das Wissen in unsere kommenden Projekte einfließen lassen und die Branche Gastronomie und Ernährungswirtschaft weiter unter vollem Einsatz mit Rat und Tat unterstützen.


Strukturentwicklungsmaßnahme- react

Im Herzen von Greifswald, in der Rakower Straße 9 am Pommerschen Landesmuseum befindet sich das Restaurant von Antje und Ines Büttner- das Natürlich Büttners. Es bietet besondere kulinarische Genüsse im Restaurant, aber auch To Go an. In der eigenen Manufaktur können Gäste und Kunden viele regionale und hauseigene Produkte entdecken und kaufen. Wie Antje und Ines durch die Corona Pandemie gekommen sind, welche einfallsreichen Ideen sie entwickelt haben und wie sie die Zukunft der Branche sehen, das erfahren wir im Interview mit Antje Büttner. Wir bedanken uns recht herzlich für die Zeit, die Gastfreundschaft und die Eindrücke, die wir gewinnen konnten bei unserem Besuch in eurem tollen Restaurant!

Entstanden ist das Interview im Rahmen des Projektes Umdenken statt Aufgeben- Gemeinsam gestärkt als KMU durch die Corona Krise navigieren „BURMÉ®- react“. Zu finden sind alle Interviews auf der Internetseite des Gourmetevents „BURMÉ®– Gourmet auf der Burg Penzlin“, die um die Funktion „BURMÉ®– react“ erweitert wurde. Auf dieser Plattform haben wir verschiedenen Unternehmern aus der Gastronomie und Ernährungswirtschaft die Möglichkeit gegeben, sich vorzustellen und ihren konkreten Umgang mit der pandemiebedingten Situation zu präsentieren.

Die aufgezeichneten Interviews werden auf der Internetseite des Burmé®, sowie auf der Facebook Seite der DLE GmbH vorgestellt und präsentiert, um zu zeigen, dass die Gastronomie ein wichtiger Teil unseres öffentlichen, sozialen, touristischen und wirtschaftlichen Lebens ist.

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Strukturentwicklungsmaßnahme- react


Umdenken statt Aufgeben-
Gemeinsam gestärkt als KMU durch die Corona Krise navigieren „BURMÉ®- react“

Wir haben im Rahmen des Projektes die Internetseite des Gourmetevents „BURMÉ®– Gourmet auf der Burg Penzlin“, um die Funktion „BURMÉ®- react“ erweitert. Auf dieser Plattform haben wir verschiedenen Unternehmern aus der Gastronomie und Ernährungswirtschaft die Möglichkeit gegeben, sich vorzustellen und ihren konkreten Umgang mit der pandemiebedingten Situation zu präsentieren.

Die aufgezeichneten Interviews werden jetzt auf der Internetseite des Burmé®, sowie auf der Facebook Seite der DLE GmbH vorgestellt und präsentiert, um zu zeigen, dass die Gastronomie ein wichtiger Teil unseres öffentlichen, sozialen, touristischen und wirtschaftlichen Lebens ist.

Unternehmer Nummer drei der Interviewrunde ist Mario Loth- Inhaber des „Restaurant und Pension Zum Jägerstübchen“ in Jarmen. Gastronomie, Pension und die Herstellung eigener Fleisch- und Wurstprodukte beschäftigen den engagierten Gastronomen. Wir haben ihn in seiner Wirkungsstätte besucht und mit ihm angeregt über die aktuelle Lage und die Zukunftsaussichten gesprochen. Wir bedanken uns sehr für die genommene Zeit und das angenehme Gespräch.

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Strukturentwicklungsmaßnahme- react

Umdenken statt Aufgeben- Gemeinsam gestärkt als KMU durch die Corona Krise navigieren „BURMÉ®– react“ 

Wir haben im Rahmen des Projektes die Internetseite des Gourmetevents „BURMÉ®– Gourmet auf der Burg Penzlin“, um die Funktion „BURMÉ®– react“ erweitert. Auf dieser Plattform haben wir verschiedenen Unternehmern aus der Gastronomie und Ernährungswirtschaft die Möglichkeit gegeben, sich vorzustellen und ihren konkreten Umgang mit der pandemiebedingten Situation zu präsentieren.

Die aufgezeichneten Interviews werden jetzt auf der Internetseite des Burmé®, sowie auf der Facebook Seite der DLE GmbH vorgestellt und präsentiert, um zu zeigen, dass die Gastronomie ein wichtiger Teil unseres öffentlichen, sozialen, touristischen und wirtschaftlichen Lebens ist.

Eine wirkliche Expertin zum Thema Küchenkräuter und Wildkräuter ist Jana Schäfer vom Luplower Kräutersalat. Wer auf Ihrer Internetseite stöbert, der wird feststellen, dass sie eine Bandbreite an Kursen, Seminaren und Kochaktionen rund um das Thema Wildkräuter anbietet. Zudem vertreibt sie selbsthergestellte Produkte und natürlich die Pflanzen aus ihrem fantastischen Garten. Auch sie ist ein Teil der gastronomischen Szene, nicht nur durch ihre Kochkurse, sondern auch durch ihre Produkte und frischen Kräuter, die sie vertreibt. Im Interview berichtet sie von ihren Erfahrungen während der letzten Monate und gibt Aussichten auf die kommende Zeit. Ganz herzlichen Dank für deine Zeit und das anregende und interessante Gespräch!

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„BURMÉ®– react“

Wir haben im Rahmen des Projektes die Internetseite des Gourmetevents „BURMÉ®– Gourmet auf der Burg Penzlin“, um die Funktion „BURMÉ®– react“ erweitert. Auf dieser Plattform haben wir verschiedenen Unternehmern aus der Gastronomie und Ernährungswirtschaft die Möglichkeit gegeben, sich vorzustellen und ihren konkreten Umgang mit der pandemiebedingten Situation zu präsentieren.

Durch die Interviews mit Gastronomen und Produzenten haben wir versucht, ein Stimmungsbild zu generieren, wie die Branche aktuell aufgestellt ist und um eine Vergleichbarkeit bezogen auf die aktuellen Umstände und die entsprechenden Reaktionen bzw. Aktionen der Unternehmen zu schaffen.

Die aufgezeichneten Interviews werden jetzt auf der Internetseite des Burmé®, sowie auf der Facebook Seite der DLE GmbH vorgestellt und präsentiert, um zu zeigen, dass die Gastronomie ein wichtiger Teil unseres öffentlichen, sozialen, touristischen und wirtschaftlichen Lebens ist.

Auch an dieser Stelle werden einige unserer Projekt- und Interview Partner vorstellen. Beginnen werden wir mit der Gutshof Liepen GmbH Hotel & Restaurant Am Peenetal und deren Inhaber und Sternekoch Stefan Wollert. Er wird mit uns über seine Erfahrungen der letzten Monate sprechen und wie sich seiner Meinung nach die Gastronomie in Zukunft aufstellen wird. Wir bedanken uns recht herzlich für die Zeit und das ermutigende Gespräch!

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Projektstart „HERBAFerm“- regionale und innovative Produktentwicklung der Bio-Tee Manufaktur KRÄUTERGARTEN POMMERLAND eG zusammen mit der DLE GmbH aus Penzlin

HERBAFerm- Experimentelle Entwicklung einer Technologie zur Fermentation von Blättern einheimischer Wild- und Kulturpflanzen zur Schaffung neuer, regionaltypischer und innovativer Geschmackswelten für Aufgussgetränke

Die Projektinhalte von HERBAFerm werden sich mit einer Technologieinnovation und einer darauf basierenden Neuentwicklung von Produkten des Bereichs Aufgussgetränke befassen. Der Name des geplanten Projektes offenbart bereits den Ansatz der Idee: wir wollen uns mit der Fermentation von Blättern einheimischer, regional angebauter Pflanzen beschäftigen.

Sorbtex EU

Durch die Entwicklung einer Technologie zur Fermentation von bestimmten Blättern bzw. Blätterteilen sollen neuartige Geschmacksrichtungen für den Einsatz in verschiedenen Getränkeprodukten herausgearbeitet werden.   


Dieses Projekt wird gefördert durch:

Sorbtex EUSorbtex EU

Dieses Projekt wird kofinanziert von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und aus Mitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Projektstart der Strukturentwicklungsmaßnahme- react

Umdenken statt Aufgeben- Gemeinsam gestärkt als KMU durch die Corona Krise navigieren „BURMÉ- react“

Projekttitel: Umdenken statt Aufgeben- Gemeinsam gestärkt als KMU durch die Corona Krise navigieren „BURMÉ- react“.
Förderung: Richtlinie zur Förderung von Strukturentwicklungsmaßnahmen-react
Träger: Dienstleistungsgesellschaft für Lebensmitteltechnologie und Ernährung Penzlin mbH
Laufzeit: 01.08.2021 bis 31.07.2022
Aktionsraum: Mecklenburger Seenplatte
Kontakt: DLE GmbH / Holger Gniffke / Aver Weg 6a / 17217 Penzlin OT Groß Lukow / 03962-2216464 / info@dle-mv.de / www.dle-mv.de
    
Am 01.08.2021 startete das Projekt Umdenken statt Aufgeben- Gemeinsam gestärkt als KMU durch die Corona Krise navigieren „BURMÉ- react“.

Ziel des geplanten Projektes Umdenken statt Aufgeben- „BURMÉ- react“ ist das Zusammenbringen von KMU der heimischen Ernährungswirtschaft für gemeinsame Produktinnovationen und deren regionaler/ überregionaler Vermarktung unter den gegebenen Coronabedingungen.

Das angestrebte Ziel ist die Schaffung von Synergien zwischen klein- und mittelständischen Unternehmen der einheimischen Ernährungswirtschaft, Stärkung und Erweiterung der Marktproduktion zur Bewältigung der Folgen der aktuellen Pandemiesituation durch:

  • die Förderung der Innovationskraft der Unternehmen,
  • Produkt- und Technologieentwicklung für den Absatz von Produkten auf aktuell gangbaren Absatzwegen (online Shops, Versandhandel).
  • Bewahrung  und Stärkung des positiven Images und des Renommees, welches die Unternehmen und unserer Region besitzen bzw. welches ihnen zugesprochen wird durch ÖA
  • Sicherung der Nachhaltigkeit in der Produktion und im Vertrieb
  • Unterstützung bei der Erschließung von Finanzierungsquellen/ Förderprogrammen für Innovation und Entwicklung im Mittelstand auf Bundes- und Landesebene.

Dabei kommt es zur Stärkung und Stabilisierung regionaler Wirtschaftskreisläufe, der Marktposition von KMU der einheimischen Ernährungswirtschaft in der Coronapandemie, insbesondere in den ländlichen Gestaltungsräumen und Regionen mit besonderen arbeitsmarktlichen Herausforderungen durch:

  • synergetische kooperative Produkt- und Technologieentwicklungen,
  • Erschließung zusätzlicher gemeinsamer Vermarktungswege,
  • Überprüfung und ggf. Anpassung  der Güter an Onlinevermarktung.

Was bedeutet dabei „BURMÉ- react“?

Im Rahmen des geplanten Projektes Umdenken statt Aufgeben- Gemeinsam gestärkt als KMU durch die Corona Krise navigieren „BURMÉ- react“ wird beabsichtigt, die Internetseite des Gourmetevents „BURMÉ- Gourmet auf der Burg Penzlin“ um die Funktion „BURMÉ- react“ zu erweitern.

Diese eingeführte Plattform soll dazu dienen, Unternehmern aus der Gastronomie und Ernährungswirtschaft die Möglichkeit zu geben, sich vorzustellen und ihren konkreten Umgang mit der pandemiebedingten Situation zu präsentieren.

Durch eine Interviewstruktur mit Gastronomen und Produzenten mit festen Fragen soll ein Muster und eine Vergleichbarkeit bezogen auf die aktuellen Umstände und die entsprechenden Reaktionen bzw. Aktionen der Unternehmen geschaffen werden.

Dabei ist die Form der videotechnischen Darstellung als mediales Mittel der Wahl und die direkte Ansprache durch andere Betroffene intensiver und motivierender als schriftliche Aufsätze.

Die so aufgezeichneten Interviews werden im Anschluss öffentlichkeitswirksam auf der Internetseite des Burmé, sowie auf der Facebook Seite der DLE GmbH vorgestellt und präsentiert.

Sem Projekt.


Richtlinie zur Förderung von Strukturentwicklungsmaßnahmen

Ende Juli diesen Jahres endete das Projekt „B2B4ME“ -Kooperative Produktentwicklungen mit Regionalbezug und Innovationscharakter für Klein- und Mittelständische Unternehmen in der Mecklenburger Seenplatte. Regionale KMU der Ernährungswirtschaft arbeiteten gemeinsamen an Produkt- und Technologieentwicklungen, sodass innovative Produkte, die von beiden Partnern vertrieben werden können und entsprechend zum Image beider Partner passen (B2B4ME), entstehen. Das Ziel des Projektes war die Vernetzung von klein- und mittelständischen Unternehmen der Ernährungswirtschaft in den ländlichen Gestaltungsräumen mit besonderen arbeitsmarktlichen Herausforderungen in der Mecklenburgischen Seenplatte zu gemeinsamen Produkt- und Technologieentwicklungen sowie gemeinsamer Innovation um die Reichweite und die Marktposition der Unternehmen zu erweitern und zu stärken, damit regionale Wirtschaftskreisläufe geschaffen werden und nachhaltig sind und Arbeitsplätze gesichert und geschaffen werden.

Es hatten sich am Ende der Projektlaufzeit mit der Unterstützung der DLE GmbH mehrere B2B4ME Partner gefunden, wie beispielsweise die Bäckerei & Konditorei Hatscher in Stavenhagen und die Torney Landfleischerei Pripsleben GmbH aus Altentreptow. So sind Kooperationen im Bereich der Produkt und Technologieentwicklung auf den Weg gebracht worden und wurden bis zur Marktreife begleitet. Der Kooperation zwischen der Torney Landfleischerei aus Altentreptow und der Bäckerei Hatscher aus Stavenhagen zur gemeinsamen Produktentwicklung ist die Markteinführung gelungen. Die öffentliche Präsentation in den Medien ist angelaufen und wird in den nächsten Wochen erfolgen.

Die zweite Kooperation zwischen der Seenfischerei Feldberg Oliver Pahlke, dem Hotel Alte Schule aus Fürstenhagen läuft bereits seit Oktober letzten Jahres im Versuchsbetrieb. Die Seenfischerei Feldberg, betrieben von Oliver Pahlke und der Sternekoch Daniel Schmidthaler aus dem Hotel und Restaurant „Alte Schule“ in  Fürstenhagen/ Feldberger Seenlandschaft arbeiten gemeinsam an einem neuartigen, aber dennoch traditionsbewusstem Produkt, dass sich für die gesamte Gastronomie als wertvoll erweisen könnte. Zudem wurde diese B2B4ME- Kooperation um einen Technologiepartner erweitert. Für dieses Thema konnten wir die Firma AUTOSOFT aus Neubrandenburg begeistern. Aktuell befinden wir uns gemeinsam in der Vorbereitung und Planung zur Herstellung einer Maschine für die Nutzung in gastronomischen Einrichtungen.

Auch wenn die Projektlaufzeit bereits beendet ist, entstehen immer neue B2B4ME Kooperationen. In Vorbereitung ist die Zusammenarbeit zwischen der Eismanufaktur Jackle & Heidi aus Neubrandenburg, der Müller-Deku Cider Manufaktur aus Diemitz und dem Grünen Gänsehof aus Ladenthin. Hier wird in enger Zusammenarbeit ein Eis aus Zutaten aller drei Kooperationspartner entwickelt werden, welches dann ebenfalls von allen drei Unternehmen vertrieben werden wird. Dazu wurden die Vorversuche erfolgreich abgeschlossen. Durch das aktuelle Saisongeschäft haben die Unternehmen noch keine freien Kapazitäten, so dass die abschließende Entwicklung erst Ende September diesen Jahres erfolgen kann.
Die DLE GmbH schätzt diese Zusammenarbeiten als sehr wertvoll für die hiesigen Wirtschaftskreisläufe ein und wird weiterhin die Projektpartner unterstützen, damit sie ihre innovativen Produktideen verwirklichen können.

Kontakt: DLE GmbH / Holger Gniffke / Aver Weg 6a / 17217 Penzlin OT Groß Lukow / 03962-2216464 / info@dle-mv.de / www.dle-mv.de

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Strukturentwicklungsmaßnahme
Kooperative Produktentwicklungen mit Regionalbezug und Innovationscharakter für KMU in der MSE- B2B4ME“
 
Im August des vergangenen Jahres startete das Projekt „B2B4ME“ -Kooperative Produktentwicklungen mit Regionalbezug und Innovationscharakter für Klein- und Mittelständische Unternehmen in der Mecklenburger Seenplatte.

Thematisch gesehen geht es seit dem um die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe durch kooperative Produkt- und Technologieentwicklungen in Betrieben der einheimischen Ernährungswirtschaft mit Schwerpunkt auf den ländlichen Gestaltungsräumen mit besonderen arbeitsmarktlichen Herausforderungen.

Konkret bedeutet das, dass regionale klein- und mittelständische Betriebe der Ernährungswirtschaft zur gemeinsamen Produkt- und Technologieentwicklung, sowie gemeinsamer Innovation zusammengeführt werden.

Es entstehen neue gemeinsame Produkte, die von beiden Partnern vertrieben werden können und entsprechend zum Image beider Partner passen, bzw. die Verbrauchererwartung erfüllen (B2B4ME).

Nach fünfmonatiger Projektlaufzeit haben sich mit der Unterstützung der DLE GmbH bereits zwei B2B4ME Partner gefunden. Die Bäckerei & Konditorei Hatscher in Stavenhagen und die Torney Landfleischerei Pripsleben GmbH aus Altentreptow arbeiten aktuell gemeinsam an einer Innovativen Produktidee, bei der beide Partner ihre Fachkenntnisse und Ressourcen vereinen können.

Eine zweite innovative Produktidee ist gerade mit fachkundiger Unterstützung der DLE GmbH  in der Entstehungsphase. Die Seenfischerei Feldberg, betrieben von Oliver Pahlke und der Sternekoch Daniel Schmidthaler aus dem Hotel und Restaurant „Alte Schule“ in  Fürstenhagen/ Feldberger Seenlandschaft arbeiten zusammen an einem neuartigen, aber dennoch traditionsbewusstem Produkt, dass sich für die gesamte Gastronomie als wertvoll erweisen könnte.

Wir, die DLE GmbH schätzen diese Zusammenarbeiten als sehr wertvoll für die hiesigen Wirtschaftskreisläufe ein und werden weiterhin unser Bestes geben, damit noch mehr B2B4ME Partner zusammen finden, um innovative Produktideen verwirklichen zu können.

Kontakt: DLE GmbH / Holger Gniffke / Aver Weg 6a / 17217 Penzlin OT Groß Lukow / 03962-2216464 / info@dle-mv.de / www.dle-mv.de

Projektstart der Strukturentwicklungsmaßnahme 
Projektstart der Strukturentwicklungsmaßnahme 
Projektstart der Strukturentwicklungsmaßnahme

Dieses Projekt wird gefördert durch:

Sorbtex EUSorbtex EU

Dieses Projekt wird kofinanziert von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und aus Mitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern.



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